Singen bringt Freude ins Herz

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Das erfuhren wir am gestrigen Samstag gleich auf mehrfache Weise.

Die Vorbereitung auf unser Sommerkonzert am 2. August in der Sachsenklinik Erdmannshain wollten wir mit einem kurzen Besuch der kleinen Dorfkirche beginnen, die 2006 zur Radfahrerkirche am Parthe-Mulde-Radweg geweiht wurde. Interessante Informationen zur Geschichte des im Jahre 1200 erstmalig erwähnten Gotteshauses erhielten wir durch Herrn Just vom dortigen Heimatverein. Er ließ es sich anschließend nicht nehmen, einige Stücke auf der historischen Orgel, die einer Leipziger Schulaula entstammen soll, zu spielen. Unsererseits bedankten wir uns mit Mozarts „Ave verum“ als Ständchen zu seinem kürzlichen 90. Geburtstag. Die Überraschung war gelungen und die Rührung sichtbar.

Bevor es losging  absolvierten wir aber  noch unser „sportlich anmutendes“ Einsingeprogramm vor staunenden Kirchenbesuchern. Mit gut vorbereiteten Stimmen ging es dann hinüber zur Rehaklinik. Ein erwartungsvolles Publikum wurde von uns nicht enttäuscht. Das von Sabine moderierte abwechslungsreiche Programm kam gut an. Die Mitsinglieder wurden unter Susis Gitarrebegleitung gern und von vielen sogar textsicher mitgesungen. Noch nach Verlassen des Saales applaudierten die Gäste so lange, bis der Chor wieder hereinkam und „Horch was kommt von draußen rein“ als Zugabe sang.

Singen bringt eben Freude in die Herzen, das konnten wir auch diesmal wieder deutlich spüren.

Beim anschließenden gemeinsamen  Essen in der Erdmannshainer „Mühle“ ließen wir den Tag  gut gelaunt ausklingen. Ein besonderer Dank gilt unserer Kerstin, die den Auftritt mit uns vorbereitete und den Chor sicher durch das Konzert führte.

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